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Radverkehrskonzeption Sachsen

Die neue Radverkehrskonzeption Freistaat Sachsen

Unter dem Motto „Sachsen. Mobil. Aufs Rad.“ setzt die neue Radverkehrskonzeption Sachsen 2019 den Rahmen für die weitere strategische Ausrichtung der Radverkehrsaktivitäten und bildet die Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Alltagsradverkehrs und des touristischen Radverkehrs im Freistaat. Sie soll den Alltagsradverkehr und den Radtourismus deutlich stärken und definiert Ziele, Leitsätze sowie Lösungen in verschiedenen Handlungsfeldern für die Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität. Die Radverkehrskonzeption richtet sich an alle Akteure des Radverkehrs in Politik, Verwaltungen und Verbänden. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist es, das Radfahren attraktiver und sicherer zu gestalten, die Serviceangebote rund um´s Rad weiter zu verbessern und die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger zu fördern. 

 

In den letzten Jahren ist das Rad verstärkt in den Focus einer zukunftsweisenden Mobilitätspolitik gerückt. Ein Wertewandel spiegelt sich in einem geänderten Mobilitätsverhalten wider, bei dem der Radverkehr eine zunehmende Rolle im Bereich der Nahmobilität und beim Zugang zu weiteren Mobilitätsangeboten spielt.

 

Die Vorteile des Radfahrens,

  • als nachhaltige, umwelt- und klimafreundliche sowie ressourcenschonenden Mobilität,
  • als Beitrag zur Lebensqualität, Stadtbelebung, effektiven Nutzung verfügbarer Flächen und effizienter Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in den Kommunen,
  • als Faktor zur Stärkung des Radtourismus und nicht zuletzt
  • als Element der Gesundheitsförderung und Erholung

sind gute Voraussetzungen den Radverkehr im Sinne einer integrierten Mobilität noch mehr zu stärken. Neue Ansätze und Möglichkeiten durch Digitalisierung, Vernetzung und E-Mobilität bieten Chancen die Attraktivität des Radverkehrs weiter zu erhöhen.

 

Seit der letzten Fortschreibung der Radverkehrskonzeption im Jahr 2014 wurde bereits sehr viel erreicht. Der Radverkehr ist zum aktiven Handlungsfeld der Staatsregierung geworden. Die Umsetzung ist bereits gut vorangekommen. Beispielhaft sind zu nennen:

  • Zur weiteren Förderung des Alltagsradverkehrs befinden sich alle Radverkehrsmaßnahmen an Bundes- und Staatsstraßen der höchsten Priorität (Klasse A) der Radverkehrskonzeption 2014 im Umfang von rund 540 km in Planung oder im Bau bzw. sind bereits realisiert. Dafür wurden zwei Sonderprogramme durch den Freistaat Sachsen aufgelegt. 69 km der höchsten Priorität und weitere rund 45 km wurden bereits baulich fertig gestellt und für den Verkehr freigegeben.
  • Vom Jahr 2012 bis 2018 wurden rund 24,5 Millionen Euro für den Bau von Radwegen an Bundesstraßen und rund 29,5 Millionen Euro an Staatsstraßen (Landesmittel) investiert.
  • Bestand und Zustand von rund 6.100 km Radwegen an Bundes- und Staatsstraßen sowie des SachsenNetz Rad wurden im Rahmen von Befahrungen durch den Freistaat Sachsen erfasst, eine Radwegedatenbank als Grundlage für Planung, Erhaltung und touristische Vermarktung aufgebaut sowie das touristische Radwegenetz SachsenNetz Rad laufend aktualisiert.
  • Die vom Freistaat Sachsen finanzierte, konzeptionierte und  betreute Erstausstattung des SachsenNetz Rad mit aktueller Wegweisung befindet sich in der Umsetzung. In der Pilotregion Leipzig wurde für rund 900 Kilometer mit ca. 660 Pfosten und ca. 4.050 Wegweisern die Erstbeschilderung aufgestellt.
  • Für Radschnellverbindungen wurden auf systematischer und fachlich einheitlicher Grundlage durch eine landesweite Potentialanalyse geeignete Korridore ermittelt.
  • Durch die Vereinheitlichung und Verbesserung der kommunalen Radverkehrsförderung mit einem Fördersatz von 90% können kommunale Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Qualität des Radverkehrsnetzes gezielt umgesetzt werden.
  • Zwischen 2012 und 2018 förderte der Freistaat Sachsen mit 23,6 Millionen Euro den Bau von kommunalen Radverkehrsanlagen.
  • Weitere konzeptionelle, rechtliche und finanzielle Handlungsfelder zur Förderung des Radverkehrs, wie kommunaler Radwegebau, Nutzung von Bahntrassen, Radwege im Wald und auf Deichen, Fahrradparken usw. befinden sich in Arbeit oder wurden gelöst.
  • Daneben haben sich die Landesarbeitsgemeinschaft Radverkehr als strategische Austauschplattform auf Landesebene sowie die Regionalen Arbeitsgemeinschaften Radverkehr für die Abstimmung konkreter Maßnahmen vor Ort etabliert. Sie werden getragen vom Interesse und Engagement der Beteiligten. Der Austausch und die Abstimmung zu Themen des Radverkehrs über diese Plattformen helfen, ein fahrradfreundliches Klima in Sachsen zu schaffen und die Entwicklung des Radverkehrs zu fördern.

Aufgrund neuer Entwicklungen, geänderter Rahmenbedingungen und im Ergebnis von Praxiserfahrungen besteht Anpassungsbedarf. Die bestehende Radverkehrskonzeption wurde daher fortgeschrieben.

 

Auf folgende Punkte wird insbesondere Wert gelegt:         

  • Leitsätze und Ziele werden neu bestimmt.
  • Als Kernpunkt wird der Bedarf für die Realisierung von Radverkehrsanlagen an Bundes- und Staatsstraßen auf der Grundlage des erreichten Standes neu bewertet. Dazu werden die Kriterien für die Aufnahme und Priorisierung überarbeitet und die Möglichkeiten des Radwegbaus erweitert.
  • Radschnellverbindungen als hochwertiges Infrastrukturangebot für den Alltagsradverkehr sollen entlang von hoch belasteten Routen des Alltagsradverkehrs entwickelt werden.
  • Das radtouristische Landesradwegenetz SachsenNetz Rad wird weiter optimiert.
  • Das Knotennummernsystem wird eingeführt. Die Standards für die Radverkehrswegweisung werden auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse aktualisiert.
  • Durch die zunehmende Rolle des Radverkehrs im Alltagsradverkehr sind eine Vielzahl von Aspekten der Verkehrssicherheit neu zu betrachten und bewerten. Mehr Radverkehr darf nicht zu mehr Unfällen führen.

Weitere Handlungsfelder der Radverkehrskonzeption des Freistaates Sachsen wurden neu aufgenommen, aktualisiert oder überarbeitet. Dazu gehören u.a.:

  • die Digitalisierung des Radverkehrs mit der Erfassung, Bereitstellung und Nutzung von digitalen Radwegedaten,
  • Best-Practise-Lösungen für Radverkehrsführungen,
  • die Bedeutung von kommunalem Radwegebau bei der Entwicklung des Alltagsradverkehrs,
  • neue Formen der Mobilität, wie Elektrokleinstfahrzeuge und Lastenräder,
  • die Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten,
  • die Nutzung von Wald-, Feld- Wirtschaftswegen und Deichen.

Die künftige Entwicklung des Radverkehrs in Sachsen soll sich an den folgenden Leitsätzen orientieren:

Radverkehr in Sachsen – wichtiger Bestandteil einer multimodalen Mobilität

Der Radverkehr ist integraler Bestandteil einer multimodalen, vernetzten und effizienten Mobilität unserer Gesellschaft. Sein Anteil bei der Nutzung von Verkehrsmitteln ist weiter zu steigern.

Offensiv Radwegeinfrastruktur bereitstellen

Die Potentiale des Radverkehrs werden genutzt und die gleichberechtigte Nutzung von Straßen und Wegen durch den Radverkehr gewährleistet.

Dazu sind die Bedingungen des Radverkehrs bei der Gestaltung des öffentlichen Raums zu verbessern.

Schrittweise sind Lücken im bestehenden Netz zu schließen und durchgängige Radverkehrsverbindungen zu schaffen Dazu gehören straßenbegleitende Radwege an Bundes-, Staats- und Kreisstraßen, innerörtliche Radwegführungen, Radschnellverbindungen genauso wie  touristische Radrouten für eine fahrradfreundliche Infrastruktur.

Radschnellverbindungen sollen als besonders leistungsfähiger Bestandteil von Verbindungen des Alltagsradverkehrs entwickelt werden.

Beim Neu- und Ausbau von Bundes- und Staatstraßen sollen Radwege mit angelegt werden, wenn geeignete Führungen fehlen.

Radverkehrsanlagen sind veränderten Bedürfnissen, beispielsweise durch Lastenräder oder der Zunahme von E-Mobilität, anzupassen. Dazu gehört auch, dass die Radwege dem zunehmenden Radverkehr gerecht werden sowie in Hauptverkehrsstraßen geeignete Führungsformen realisiert werden.

Eine angemessene Qualität der Befahrbarkeit von Radverkehrsanlagen ist zu gewährleisten.

Der Freistaat Sachsen strebt eine weitere Verbesserung der Möglichkeiten, sich beim Radfahren gut zu orientieren. Dazu zählen Zielführungen zu touristisch interessanten Orten sowie touristische Infrastruktur. Flächenhaft ist ein mit Wegweisung für den Radverkehr versehenes Netz zu planen und umzusetzen.

Der Freistaat konzeptioniert, finanziert und setzt dazu ein Projekt zur landesweiten Beschilderung des Landesradwegenetzes SachsenNetz Rad um.

Darüber hinaus wird fahrradfreundliche Novellierung der StVO auch auf Landesebene unterstützt.

Safety Roads für Radfahrer

Die weitere Erhöhung der Verkehrssicherheit soll Akzeptanz und Attraktivität des Radverkehrs unterstützen.

Die Verbesserung der Verkehrssicherheit und die Reduzierung der Zahl der Getöteten, der Verletzten und der Sachschäden im Straßenverkehr ist ein zentraler Bestandteil der sächsischen Verkehrspolitik.

Radverkehrsanlagen und verkehrsorganisatorische Maßnahmen sollen so ausgerichtet sein, dass die subjektive Verkehrssicherheit beim Radfahren steigt und zugleich die objektive Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gegeben ist.

Ein rücksichtsvolles Miteinander von Radfahrern, Fußgängern und motorisiertem Verkehr soll erreicht werden.

Über den Schulbereich hinaus soll Verkehrssicherheitsarbeit möglichst viele Menschen erreichen. Die bewährte Zusammenarbeit in Verkehrssicherheitsnetzwerken der Kommunen ist weiter zu entwickeln.

Die Ergebnisse von Verkehrssicherheitsaudits, die häufig Radverkehrsfragen betreffen, sind konsequent zu beachten.

SachsenNetz Rad wird Premiumnetz

Sachsen ist Tourismusland. Die beliebtesten Radwege Deutschlands führen durch Sachsen.

Das touristische Landesradwegenetz besitzt ein besonders hohes Potential zur Steigerung des Radverkehrs und soll daher zum Premiumnetz ausgebaut werden.

Durch attraktive Routenführung wird der Erlebnisfaktor gesteigert. Kulturelle Sehenswürdigkeiten im Freistaat Sachsen können mit dem Fahrrad „erfahren“ werden. Deshalb werden die Routenverläufe weiter optimiert, Lücken geschlossen und die Wegweisung im Rahmen eines sachsenweiten Projektes auf den neuesten Stand gebracht.

Der Freistaat Sachsen fördert den Ausbau des Netzes als deutschlandweiter Spitzenreiter mit 90% Kosten.

Die Erhaltung des Netzes wird mit einer landesweiten Zustandserfassung unterstützt. Zudem werden den Kommunen unbürokratisch pauschal Mittel zur Verfügung gestellt.

Digitalisierung des Radverkehrs

Die Digitalisierung wird auch beim Radverkehr im Freistaat Sachsen vorangetrieben. Informations- und Serviceangebote für den Radverkehr werden weiter entwickelt.

Digitale Radwegedaten verbessern Planung, Vermarktung und Verwaltung der Radwege. Sie unterstützen die Routenplanung und -führung zur Optimierung der Mobilität.

Der Freistaat Sachsen leistet Unterstützung durch die Erhebung und Bereitstellung von aktuellen Radwegedaten, den Aufbau einer Radwegdatenbank, digitale Informationssysteme und einen internetgestützten Radroutenplaner.

Radfahrer können das Netz samt Zustandsdaten, Höhenprofil und Serviceinformationen visualisieren und Radtouren mit mobilen Geräten planen.

Verkehrswende herbeiführen – Fahrradland Sachsen entwickeln

Freizeitradverkehr und Fahrradtourismus sind als bedeutender Wirtschaftsfaktor für Städte und Regionen zu stärken. Der Fahrradtourismus und die Zweiradindustrie zählen zu den wachsenden Wirtschaftszweigen und bieten z. B. für den ländlichen Raum wirtschaftliche Perspektiven.

Die Attraktivität des Radfahrens in der Freizeit und besonders des Fahrradtourismus sind auf allen Ebenen – Freistaat Sachsen und den kommunalen Gebietskörperschaften – im engen Zusammenwirken aller Akteure weiter zu entwickeln.

Schwerpunkte sind die Entwicklung touristischer Radverkehrsangebote sowie die Vermarktung der Ziele und Routen.

Nutzern ist der Zugang zu den Serviceangeboten durch entsprechendes Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu erleichtern.

Angebote im Fahrradtourismus sind verstärkt auch auf Gäste im nationalen und internationalen Rahmen auszurichten.

Bike and Ride als Teil des Gesamtsystems entwickeln

Durch eine optimale Vernetzung mit anderen Verkehrsmitteln soll die Attraktivität des Radverkehrs weiter gesteigert werden.

Die Nutzung des Fahrrades in Kombination mit dem Öffentlichen Personennahverkehr wird im Freistaat Sachsen durch geeignete Maßnahmen unterstützt. Dazu gehören ausreichende und sichere Abstellanlagen sowie gesichertes und witterungsgeschütztes Fahrradparken, z.B. durch Fahrradstationen. Der Freistaat Sachsen fördert entsprechende Maßnahmen.

Möglichkeiten der Mitnahme von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln soll durch landesweit abgestimmte Produkte der Aufgabenträger des ÖPNV/SPNV verbessert werden.

Wir bewegen was - Lastenräder on top

Die Erreichung der klimapolitischen Ziele und Verbesserung der Lebensqualität in den Städten und Gemeinden wird durch eine veränderte Mobilität unterstützt. Dazu können Lastenräder beitragen.

Mit freien Lastenradinitiativen  wird  eine ökologische und platzsparende Alternative zum Auto gefördert.

Der stark zugenommene Wirtschaftsverkehr der Liefer- und Paketdienste auf der letzten Meile ist flexibler, umweltfreundlicher und beeinträchtigt weniger den fließenden Verkehr.

Um den Einsatz von Lastenrädern weiter voranzubringen, fördert der Freistaat Sachsen Lastenräder als modernes Verkehrsmittel für den städtischen Raum.

Kommunale Radverkehrskonzepte

Landkreise, Städte und Gemeinden sind die Hauptträger des Radverkehrs auf ihrem Gebiet. Kommunen, welche über ein Radverkehrskonzept mit Netzplanung verfügen, können ihre Maßnahmen wesentlich systematischer realisieren. Die Vorteile eines Radverkehrskonzeptes sind u. a.:

  • Alle Beteiligten erfahren, wie sich ihr individuelles Handeln in ein Gesamtkonzept einfügt. Dies vereinfacht und vereinheitlicht auch die Kommunikation von Einzelmaßnahmen gegenüber Bürgern und Dritten.
  • Bereits konzipierte Maßnahmen für den Radverkehr können einfacher und oft kostengünstiger mit anderen Maßnahmen, wie z. B. Straßensanierungen oder städtebaulichen Umgestaltungen, kombiniert werden.
  • Die Nutzung bestimmter Förderprogramme, die z. B. einen Nachweis der Netzwirksamkeit einer Maßnahme fordern, wird ermöglicht oder vereinfacht
  • Die Vorlage einer beschlossenen Netzplanung kann die Priorität für Radverkehrsanlagen an Bundes- und Staatsstraßen erhöhen.
  • Gebietsübergreifend wird ein abgestimmtes Handeln erleichtert.
  • Im eigenen Bereich wird die Qualitäts- und Erfolgskontrolle einfacher.

Der Freistaat Sachsen fordert deshalb die Kommunen zur Erarbeitung von Netzplanungen sowohl für den Alltagsradverkehr als auch für den touristischen Radverkehr auf und unterstützt die Umsetzung entsprechender Maßnahmen.

Die folgende Tabelle zeigt den Bearbeitungsstand in den Landkreisen und kreisfreien Städten.

  Stand Radverkehrs-konzeption Stand Netzplanung Alltagsrad-verkehr Stand Netzplanung Rad-
tourismus
System für Wegweisungs-kataster Radnetz interaktiv online? Bemerkungen
Landkreis
Bautzen 2015 2015 2015 GIS im Aufbau für tour. Netz  
Erzgebirgskreis 2018 nicht vorhanden 2018 GIS nein  
Görlitz 2018 2018 2018 GIS ja  
Leipzig (Kreis) 2017 2017 2017 GIS im Aufbau (bis 2020) für tour. Netz  
Meißen in Erarbeitung Entwurf 2019 nicht vorhanden teils GIS, teils Textdokument für tour. Netz  
Mittelsachsen 2018 nicht vorhanden 2018 Wegesoftware im Aufbau  
Nordsachsen 2019 2019 2019 GIS im Aufbau ja keine getrennte Netzplanung Alltag/Tourismus
Sächsische
Schweiz-
Osterzgebirge
in
Erarbeitung
in Erarbeitung in Erarbeitung in
Erarbeitung
im Aufbau  
Vogtlandkreis 2017 2017 2017 kein Kataster für tour. Netz  
Zwickau 2017 2017 2017 teilw. Textdokument nein keine getrennte Netzplanung Alltag/Tourismus
kreisfreie Stadt
Chemnitz 2013 2013 2013 Textdokument nein  
Dresden 2017 2017 2017 GIS ja  
Leipzig (Stadt) 2012 2012 2012 teils GIS, teils Datenbank nein  

Die Stärkung des Radverkehrs ist zugleich ein aktiver Beitrag zur Luftreinhaltung und zum Lärmschutz. Entsprechende Konzepte der Kommunen zum Immissionsschutz sollten daher eng mit den Radverkehrskonzepten verzahnt werden.

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Radverkehrskonzeption 2019

Titelgrafik der Radverkehrskonzeption 2019

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